Neuchâtel, 17.05.2011 (BFS) - Im Jahr 2008 wendeten die Schweizer Unternehmen im internationalen Vergleich hohe Beträge für Forschung und Entwicklung (F+E) auf. Dies nicht nur in der Schweiz, sondern auch in den Zweigunternehmen im Ausland. Die Aufwendungen im Ausland stellen die Dynamik der F+E in der Schweiz jedoch nicht in Frage. Die markante Internationalisierung der Schweizer F+E, der verstärkte Austausch mit dem Ausland und die zunehmende Beteiligung des Bundes an internationalen Forschungsprojekten sind die Kernergebnisse einer neuen Analyse des Bundesamtes für Statistik (BFS).