17.03.2026 - Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,3% und erreichte den Stand von 99,5 Punkten (Dezember 2025 = 100). Preisrückgänge zeigten insbesondere pharmazeutische Produkte und chemische Produkte. Teurer wurden dagegen Mineralölprodukte sowie Erdöl und Erdgas. Im Vergleich zum Februar 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,7%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Sinkende Preise gegenüber dem Vormonat wurden im Produzentenpreisindex vor allem für pharmazeutische Produkte und für chemische Produkte verzeichnet. Billiger wurden auch Fleisch und Fleischprodukte. Höhere Preise zeigten dagegen Mineralölprodukte und Elektrizität (für Grossverbraucher).
Für den Anstieg des Importpreisindexes gegenüber dem Januar 2026 waren insbesondere Mineralölprodukte sowie Erdöl und Erdgas verantwortlich. Steigende Preise zeigten auch Metalle und Metallhalbzeug, Gemüse, Melonen und Kartoffeln. Sinkende Preise wurden demgegenüber für Gummi- und Kunststoffprodukte, Papier und Papierprodukte, pharmazeutische Produkte und chemische Produkte registriert.
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