Das Diagramm zeigt die prozentuale Verteilung der polizeilich registrierten geschädigten Personen nach Geschlecht und Tatörtlichkeit im Jahr 2025. Rund 60% der weiblichen und etwas mehr als 30% der männlichen geschädigten Personen waren von Gewaltstraftaten im privaten Raum betroffen. Als privater Raum gelten ausschliesslich die eigenen vier Wände, also für Dritte nicht zugängliche Privaträume. Die Kategorie «privat» ist nicht gleichbedeutend mit häuslicher Gewalt, da diese über die Beziehung zwischen geschädigter und beschuldigter Person definiert wird.