Einflussfaktoren auf die CO₂-Emissionen der Heizungen der Haushalte – In Prozent

Einflussfaktoren auf die CO₂-Emissionen der Heizungen der Haushalte – In Prozent
Zwischen 2000 und 2024 haben die heizungsbedingten fossilen CO₂-Emissionen der Haushalte um 40% abgenommen, wobei verschiedene Faktoren in unterschiedlichem Ausmass dazu beigetragen haben. Wird die abnehmende Energieintensität, die z.B. durch verbesserte Gebäudeisolierungen oder energiesparende Heizgewohnheiten zustande kommen kann, gesondert betrachtet, hätte dies zu einem Rückgang der CO₂-Emissionen um 31% geführt. Allein das Umstellen auf CO₂-ärmere Energieträger, wie zum Beispiel von Erdöl auf Erdgas oder von Erdgas auf Wärmepumpen, hätte einen Rückgang der CO₂-Emissionen um 31% gebracht. Von den beiden anderen untersuchten Faktoren hätten das Wachstum der ständigen Wohnbevölkerung und die Zunahme der Wohnfläche pro Kopf hingegen eine Zunahme der Emissionen um 18% bzw. 5% zur Folge gehabt.

Dettagli

Periodo contemplato
2000, 2024
Periodicità
Annuale
Suddivisione territoriale
Svizzera
Fonte/i
Ufficio federale di statistica
Numero UST
gr-d-02.04.11.07.01-ind
Condizioni d’uso
OPEN-BY
Libero utilizzo - Indicazione della fonte obbligatoria

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Tipo di articolo:
Diagramma
Pubblicato il:
29.09.2026

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