91% der Personen mit Tertiärabschluss schätzen ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut ein, bei den Personen ohne nachobligatorische Ausbildung sind es hingegen nur 66%. Personen mit einem niedrigen sozialen Status sind stärker von den Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten, Arthrose und Rückenschmerzen betroffen als Personen mit einem hohen sozialen Status. Die Unterschiede lassen sich teilweise auf die Bevölkerung mit Migrationshintergrund übertragen, vor allem zu Ungunsten der 1. Generation aus Südwest-, Ost- und Südosteuropa.
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Medienmitteilung27.10.2020
Schweizerische Gesundheitsbefragung 2017: Soziale Ungleichheit und körperliche Gesundheit / Gesundheit der Migrationsbevölkerung
34% der Personen ohne nachobligatorische Ausbildung fühlen sich nicht gesund