Gesundheit
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Übersicht
Die Gesundheitsstatistiken dienen in erster Linie dazu, den Gesundheitszustand der Bevölkerung in der Schweiz anhand von Indikatoren wie Lebenserwartung, Prävalenz körperlicher und psychischer Erkrankungen sowie Todesursachen zu beschreiben. Darüber hinaus informieren die Statistiken über Lebensbedingungen und Lebensweisen, die sich auf die Gesundheit auswirken – Ernährung, körperliche Aktivität, Konsum psychoaktiver Substanzen oder das soziale und berufliche Umfeld – und zeigen auf, inwiefern sich diese nach Geschlecht, Alter oder Bildungsniveau unterscheiden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die von der Bevölkerung in Anspruch genommene Gesundheitsversorgung. Die Statistiken erfassen die Leistungserbringer (Spitäler, Alters- und Pflegeheime, Spitex-Dienste, Arztpraxen), deren Ressourcen (Infrastruktur, Personal, Finanzen) sowie die Inanspruchnahme der Leistungen und die Finanzströme des Systems. Diese Daten bilden eine unverzichtbare Grundlage für die Forschung, die Steuerung des Gesundheitssystems, die Beurteilung staatlicher Massnahmen und die Entscheidfindung der beteiligten Akteure.
Veröffentlichungen
Weiterführende Informationen
Diese Informationen helfen Ihnen, die statistischen Ergebnisse besser zu verstehen und einzuordnen.