Statistischer Rückblick auf die Opferhilfe 2000 bis 2022

Statistischer Rückblick auf die Opferhilfe 2000 bis 2022

Diese Publikation präsentiert einen Rückblick auf die Opferhilfestatistik (OHS) von 2000 bis 2022 und greift die wichtigsten Aspekte des Bundesgesetzes über die Hilfe an Opfer von Straftaten (OHG) auf. Das OHG legt fest, dass jede Person, die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität unmittelbar beeinträchtigt wurde (Opfer), Anspruch auf Unterstützung nach diesem Gesetz hat. Anspruch auf Opferhilfe haben auch die Angehörigen des Opfers. Die Opferhilfe umfasst mehrere Leistungen wie Beratung, Hilfe der Beratungsstellen, Kostenbeiträge für Hilfe Dritter, Entschädigung und Genugtuung.

Für die OHS werden Daten zu den Beratungen bei den Opferhilfestellen sowie zu den Entschädigungen und Genugtuungen erhoben. Zu den in diesem Bereich erhobenen und analysierten Daten gehören soziodemografische Merkmale der Anspruchsberechtigten oder der Gesuchstellenden, Informationen zur Straftat und zu den zugesprochenen Leistungen, oder auch der Betrag der Entschädigungen und Genugtuungen.

Details

Dargestellter Zeitraum
2000-2022
Raumgliederung
Schweiz
Verlag
Bundesamt für Statistik
Quelle(n)
Bundesamt für Statistik
BFS-Nummer
2277-2200
Nutzungsbedingungen
OPEN-BY
Freie Nutzung - Quellenangabe ist Pflicht

Tags

Artikeltyp:
Publikation
Veröffentlicht am:
19.02.2024

Verfügbare Sprachen

PDF 1.2 MB