Methodenbericht Haushalts- und Personenerhebungen

Machbarkeit von Random Digit Dialing in der Schweiz

Haushalts- und Personenerhebungen
Die Studie untersucht, ob und wie durch die Verwendung von zufällig generierten Telefonnummern (Random Digit Dialing, RDD) die Abdeckung des Stichprobenregisters für Haushaltserhebungen (SRH), welches auf in Tefonverzeichnissen eingetragenen Nummern basiert, verbessert werden könnte. Telefonische Erhebungen sind seit dem Ende der 70er-Jahre immer wichtiger geworden. Mit der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes verschwand der Zwang, sich als Kunde in ein öffentliches Telefonverzeichnis eintragen zu müssen. Diese Freiheit und die zunehmende Verbreitung von Mobiltelefonen hatte eine wachsende Unterdeckung des SRH zur Folge. Die von Gabler-Häder für Deutschland entwickelte Form des RDD, welche auf der Blockstruktur der Nummern und den in Verzeichnissen eingetragenen Nummern basiert, und weitere RDD-Verfahren werden vorgestellt. Zudem werden das System der Nummernzuteilung in der Schweiz und eine mögliche Anwendung der Methode von Gabler-Häder in der Schweiz werden untersucht.

Details

Dargestellter Zeitraum
2007
Raumgliederung
Schweiz
Verlag
Bundesamt für Statistik
BFS-Nummer
338-0046
Nutzungsbedingungen
OPEN-BY
Freie Nutzung - Quellenangabe ist Pflicht
Artikeltyp:
Publikation
Veröffentlicht am:
30.07.2007
Thema:
Bevölkerung

Verfügbare Sprachen

PDF 843 kB