Der Anteil Schülerinnen in Bildungsgängen mit erweiterten Ansprüchen liegt im Jahr 2024 bei etwas über 70 %, während dieser bei den Schülern 64% beträgt. Diese Differenz ist seit Jahren ziemlich stabil.
Der Unterschied zwischen Schweizer und ausländischen Schülerinnen und Schülern ist signifikant. 73 % der Schweizer Schülerinnen und Schüler besuchten ein Programm mit erweiterten Ansprüchen, während der Anteil bei den ausländischen Schülerinnen und Schülern nur 51 % beträgt. Dieser Unterschied hat sich seit 1995 schrittweise verringert.