Eintretende in das Postdoktorat von 2017: Einzelheiten zum Verlauf in den Hochschulen¹ acht Jahre nach dem Eintritt, in %

2025 waren 22% der Personen, die 2017 ein Postdoktorat begonnen hatten, noch an einer Schweizer Hochschule beschäftigt, bezogen ein Mobilitätsstipendium des SNF oder waren an einem vom SNF finanzierten Projekt beteiligt. 3% hatten eine Professur und 11% eine andere Stelle an einer Schweizer Hochschule inne, die meisten davon als Dozierende oder wissenschaftliche Mitarbeitende (8%). 8% waren Postdoktorierende. 36% hatten ein Arbeitspensum von weniger als 80% und 39% waren unbefristet angestellt (8% aller Personen, die 2017 ihr Postdoktorat begonnen haben). Acht Jahre nach Beginn des Postdoktorats hatten 3% der Postdoktorierenden in der Schweiz eine Professur inne. Bei den Personen, die ihr Postdoktorat mit einem SNF-Stipendium aufgenommen haben, war dieser Anteil höher als bei jenen, die es in der Schweiz begonnen haben (7% gegenüber 3%). Frauen übten häufiger eine Professur aus als Männer (4% gegenüber 2%). In den Geistes- und Sozialwissenschaften (7%) sowie Wirtschaftswissenschaften und Recht (5%) fällt der entsprechende Anteil höher aus, in der Medizin und Pharmazie (2%), den technischen Wissenschaften (2%) sowie den exakten und Naturwissenschaften (3%) tiefer. Beschränkt man sich auf die Personen, die in der Schweiz geblieben sind, beläuft sich der Anteil der im Jahr 2017 eingetretenen Postdoktorierenden, die eine Professur übernommen haben, auf 6%. Auch in dieser Gruppe übten die Postdoktorierenden in den Geistes- und Sozialwissenschaften und Recht (11%) häufiger eine Professur aus als jene in der Medizin und Pharmazie (4%).

Details

Dargestellter Zeitraum
2017-2025
Periodizität
Unregelmässig
Raumgliederung
Schweiz
Quelle(n)
Bundesamt für Statistik
BFS-Nummer
gr-d-15.10.07-pa1
Nutzungsbedingungen
OPEN-BY
Freie Nutzung - Quellenangabe ist Pflicht
Artikeltyp:
Diagramm
Veröffentlicht am:
06.11.2026

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