Unter- und Überbeschäftigung (Befragung der Hochschulabsolvent/innen)

Unter- und Überbeschäftigung (Befragung der Hochschulabsolvent/innen)
Zur Bestimmung der Unter- und Überbeschäftigung werden Hochschulabsolvent/innen danach befragt, ob ihr Beschäftigungsgrad (Haupt- und Nebenerwerbstätigkeit) ihren Wünschen entspricht. Falls ja, gilt die Person als angemessen beschäftigt. Ansonsten wird nach dem gewünschten Arbeitspensum gefragt. Personen, deren aktueller Beschäftigungsgrad grösser/kleiner ist als der erwünschte, gelten als überbeschäftigt/unterbeschäftigt.

Details

Raumgliederung
Schweiz
BFS-Nummer
glos-1133-de
Artikeltyp:
Definition
Veröffentlicht am:
17.12.2018

Verfügbare Sprachen