Die Diskrepanz zwischen Bedarf und Angebot dürfte sich schrittweise verringern. Ab 2032 wird das Angebot an neuen, qualifizierten Lehrpersonen gemäss dem Referenzszenario den Bedarf auf der Primarstufe voraussichtlich in nahezu allen Regionen decken. Lediglich in der Region Nordwestschweiz könnte es im Jahr 2034 an neu diplomierte Lehrpersonen für die Primarstufe fehlen (Angebot 10% niedriger als der Bedarf).Auch auf der Sekundarstufe I wird mit einem rückläufigen jährlichen Bedarf an Lehrpersonen gerechnet. Er dürfte von 3300 im Jahr 2025 auf 2100 im Jahr 2034 sinken (-36%). Allerdings können für diese Stufe keine Schlüsse zur Übereinstimmung zwischen Angebot und Bedarf gezogen werden.