Von den insgesamt 214 Strassentoten im Jahr 2025 verunglückten 59 Personen in einem Personenwagen, 49 mit dem Motorrad, 39 zu Fuss, 24 mit dem E-Bike, 20 mit dem Velo und 23 mit anderen Verkehrsmitteln.
Zwischen 1992 ungefähr 2015 ist die Zahl der Todesopfer bei fast allen genannten Verkehrsmitteln bzw. Fortbewegungsarten zurückgegangen – ganz besonders bei den Personenwagen. Die Ausnahme bildet das E-Bike, bei dem es sich um ein vergleichsweise neues Verkehrsmittel handelt.
Bei den Schwerverletzten fällt im Zeitvergleich ebenfalls der markante Rückgang im Bereich der Personenwagen auf. Seit 2009 sind in allen Jahren weniger schwerverletzte Auto-Insassinnen und -Insassen gezählt worden als schwerverletzte Motorradfahrende.
Die vorliegende Grafik setzt im Jahr 1992 ein, da damals die Verletztendefinitionen stark angepasst wurden. Bei der Interpretation der Daten gilt es zu beachten, dass vor allem bei den Leichtverletzten von einer erheblichen Dunkelziffer polizeilich nicht erfasster Unfälle ausgegangenen werden muss.