Diese Grafik zeigt die Entwicklung der ständigen Wohnbevölkerung , die mit dem Geburtenüberschuss und dem Wanderungssaldo zusammenhängt. Der hohe Wert des Wanderungssaldos im Jahr 2008 erklärt sich mit der Weltwirtschaftskrise (Rezession, Subprime-Krise) und der Zuwanderung von Personen, die in der Schweiz Arbeit suchten. Im Jahr 2023 lässt sich mit der Ankunft der ukrainischen Flüchtlinge nach dem Ausbruch des Krieges ein weiterer Höhepunkt erkennen. Die Ukrainerinnen und Ukrainer erreichten die Schweiz im Jahr 2022, wurden aber erst im Jahr darauf zur ständigen Wohnbevölkerung gezählt.