Auswirkungen winterlicher Verletzungen auf den Spitalbetrieb

Neue statistische Informationen Veröffentlicht am

Herausgeber: Bundesamt für Statistik

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Jeden Winter kommt es zu rund 22 000 Notfallhospitalisierungen infolge von sturz- oder unfallbedingten Verletzungen. Das sind 9% mehr als im Rest des Jahres. In den touristischen Berggebieten, wie in Graubünden oder im Wallis, sind die Fallzahlen sogar doppelt so hoch wie im restlichen Jahr. Mit einem Viertel aller Fälle sind Kopfverletzungen am häufigsten, doch Knie- und Schulterverletzungen nehmen in den Wintermonaten am stärksten zu.

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