Nationalratswahlen 2003

Die Wählerinnen und Wähler unter der Lupe

Dieses Dokument ist auch in einer neueren Version verfügbar, siehe folgenden Link: Listen und Kandidaturen

Nationalratswahlen 2003
Bei den Nationalratswahlen 2003 setzte sich der Trend zur ­Polarisierung der schweizerischen Parteienlandschaft fort: Grosse Gewinner waren einerseits die SVP und andrerseits die Grünen sowie, weniger deutlich, die SPS. Weiterhin auf der Verliererseite waren die beiden bürgerlichen Parteien FDP und CVP. Was hat sich bei diesem Trend auf der «subjektiven» Seite des Wandels der Parteienlandschaft verändert? Die vor­liegende Studie versucht, diese Frage anhand der Befragungsdaten der Schweizer Wahlstudie «SELECTS» (Swiss elec­toral ­studies) zu beantworten: Neben der Frage der Wahl­­be­teiligung (wer ging wählen und aus welchen Motiven?) in­teressiert vor allem die Frage nach den sozialen Merkmalen und den politischen Einstellungen der Wählenden. Diese werden mit den Umfragedaten zu den Nationalratswahlen 2003 beantwortet, wobei sich der Blick immer auch auf die Umfragedaten der Wahlen von 1995 und 1999 richtet. Damit werden Ver­änderungen in der Zusammensetzung der Wählerschaft der einzelnen Parteien wie auch Veränderungen der politischen Orientierungsmuster sichtbar.

Details

Dargestellter Zeitraum
2003
Raumgliederung
Schweiz
Verlag
Bundesamt für Statistik
BFS-Nummer
016-0303
Nutzungsbedingungen
OPEN-BY
Freie Nutzung - Quellenangabe ist Pflicht
Artikeltyp:
Publikation
Veröffentlicht am:
27.03.2007
Thema:
Politik

Verfügbare Sprachen

PDF 735 kB