Fünf Jahre nach dem Masterabschluss an einer universitären Hochschule variiert die Adäquanzquote je nach Fachbereichsgruppe: In Medizin und Pharmazie arbeiten 97% der Absolventinnen und Absolventen in einer Position, die ihrem Bildungsniveau entspricht. In den übrigen Fachbereichsgruppen liegt die Adäquanzquote zwischen 83% und 94%. Im Vergleich zum ersten Jahr nach Abschluss zeigt sich in einzelnen Fachbereichen eine deutliche Zunahme der Adäquanz: In den Geistes- und Sozialwissenschaften ist die Quote um 5 Prozentpunkte, in den Rechtswissenschaften um 4 Prozentpunkte und in der Fachbereichsgruppe Interdisziplinären und anderen um 14 Prozentpunkte gestiegen. In den anderen Fachbereichsgruppen bleibt die Adäquanzquote über die Zeit stabil.