Hauptergebnis: Arbeitnehmende mit Tertiärausbildung aus der Bevölkerung mit Migrationshintergrund üben häufiger einen Beruf aus, für den sie überqualifiziert sind, als jene ohne Migrationshintergrund.
Zeitliche Entwicklung: Zwischen 2012 und 2020 ist der Anteil der Arbeitnehmenden, die einen Beruf ausüben, für den sie überqualifiziert sind, in der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund gestiegen und in der Bevölkerung mit Migrationshintergrund stabil geblieben.
Zwischen 2021 und 2024 blieb der Anteil der Arbeitnehmenden, die einen Beruf ausüben, für den sie überqualifiziert sind, in allen betrachteten Bevölkerungsgruppen unverändert.
Grossregionen: Im Espace Mittelland, in der Nordwestschweiz und in Zürich ist die Bevölkerung mit Migrationshintergrund signifikant häufiger überqualifiziert als die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund.