Dauerhaftes Gesundheitsproblem nach Migrationsstatus

Dauerhaftes Gesundheitsproblem nach Migrationsstatus

Hauptergebnis: Der Anteil der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, der angibt, an einem dauerhaften Gesundheitsproblem zu leiden, ist höher als dieser Anteil in der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.

Zeitliche Entwicklung: Der Anteil der Personen mit einem dauerhaften Gesundheitsproblem hat zwischen 2012 und 2020 in allen Bevölkerungsgruppen zugenommen.

Zwischen 2021 und 2024 stieg der Anteil der Personen mit einem dauerhaften Gesundheitsproblem sowohl bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund als auch bei der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.

Grossregionen: In der Genferseeregion, im Espace Mittelland, in Zürich und in der Ostschweiz ist der Anteil der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, der unter dauerhaften Gesundheitsproblemen leidet, signifikant höher als dieser Anteil in der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.

Details

Dargestellter Zeitraum
2012-2024
Periodizität
Jährlich
Raumgliederung
Schweiz
Quelle(n)
Bundesamt für Statistik
BFS-Nummer
gr-d-01.05.07-ind43065h
Nutzungsbedingungen
OPEN-BY
Freie Nutzung - Quellenangabe ist Pflicht

Tags

Artikeltyp:
Diagramm
Veröffentlicht am:
16.12.2025
Thema:
Bevölkerung

Verfügbare Sprachen