Hauptergebnis: Der Anteil der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, der angibt, an einem dauerhaften Gesundheitsproblem zu leiden, ist höher als dieser Anteil in der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.
Zeitliche Entwicklung: Der Anteil der Personen mit einem dauerhaften Gesundheitsproblem hat zwischen 2012 und 2020 in allen Bevölkerungsgruppen zugenommen.
Zwischen 2021 und 2024 stieg der Anteil der Personen mit einem dauerhaften Gesundheitsproblem sowohl bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund als auch bei der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.
Grossregionen: In der Genferseeregion, im Espace Mittelland, in Zürich und in der Ostschweiz ist der Anteil der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, der unter dauerhaften Gesundheitsproblemen leidet, signifikant höher als dieser Anteil in der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.