Hauptergebnis: Schweizer Staatsangehörige wurden am seltensten aufgrund einer einfachen Körperverletzung oder Drohung polizeilich registriert, gefolgt von den Personen aus EU27- und EFTA-Staaten sowie den anderen europäischen Ländern. Bei den Staatsangehörigen der Länder ausserhalb Europas ist die Quote der geschädigten Personen unabhängig von der Art der Straftat höher.
Zeitliche Entwicklung: Seit 2010 hat die Zahl der Opfer von einfachen Körperverletzungen und Drohungen bei den Staatsangehörigen aller Ländergruppen abgenommen. Unabhängig von der Art der Straftaten ist der stärkste Rückgang bei Staatsangehörigen aussereuropäischer Länder zu beobachten.