Eintretende in das Postdoktorat von 2015: Einzelheiten zum Verlauf in den Hochschulen acht Jahre nach dem Eintritt, in %

2024 waren 22% der Personen, die 2016 ein Postdoktorat begonnen hatten, noch an einer Schweizer Hochschule beschäftigt, bezogen ein Mobilitätsstipendium des SNF oder waren an einem vom SNF finanzierten Projekt beteiligt. 3% hatten eine Professur und 11% eine andere Stelle an einer Schweizer Hochschule inne, die meisten davon als Dozierende oder wissenschaftliche Mitarbeitende (8%). 8% waren Postdoktorierende. 41% hatten ein Arbeitspensum von weniger als 80% und 39% waren unbefristet angestellt (9% aller Personen, die 2016 ihr Postdoktorat begonnen haben).Acht Jahre nach Beginn des Postdoktorats hatten 3% der Postdoktorierenden in der Schweiz eine Professur inne. Bei den Personen, die ihr Postdoktorat mit einem SNF-Stipendium aufgenommen haben, und jenen, die es in der Schweiz begonnen haben, lag dieser Anteil auf einem ähnlichen Niveau (rund 3%). Frauen übten häufiger eine Professur aus (3,7%) als Männer (2,4%). In den Geistes- und Sozialwissenschaften (6%) sowie Wirtschaftswissenschaften und Recht (9%) fällt der entsprechende Anteil höher aus, in der Medizin und Pharmazie (2%), den technischen Wissenschaften (3%) sowie den exakten und Naturwissenschaften (2%) tiefer. Beschränkt man sich auf die Personen, die in der Schweiz geblieben sind, beläuft sich der Anteil der im Jahr 2016 eingetretenen Postdoktorierenden, die eine Professur übernommen haben, auf 6%. Auch in dieser Gruppe übten die Postdoktorierenden in den Forschungsbereichen Wirtschaftswissenschaften und Recht (16%) häufiger eine Professur aus als jene in der Medizin und Pharmazie (3%).

Détails

Période d'observation
2016-2024
Périodicité
Irrégulier
Niveau géographique
Suisse
Source(s)
Office fédéral de la statistique
Numéro OFS
gr-d-15.10.07-pa1
Conditions d’utilisation
OPEN-BY
Utilisation libre - Obligation d’indiquer la source
Type d'article:
Diagramme
Publié le:
07.11.2025

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