Umweltbezogene Subventionen und sonstige Transfers nach Bereich

Umweltbezogene Subventionen und sonstige Transfers nach Bereich
Zwischen 2008 und 2024 haben sich die umweltbezogenen Subventionen und sonstigen Transfers verdreifacht, von rund einer Milliarde auf 3,2 Milliarden Franken, zu laufenden Preisen. Insbesondere die Beträge für die Erzeugung erneuerbarer Energie sowie für Energiesparmassnahmen, wie etwa die energetische Sanierung von Gebäuden, haben an Bedeutung gewonnen. 2024 machten sie 44% aller umweltbezogenen Subventionen und sonstigen Transfers aus, gegenüber 7% im Jahr 2008. Der Rest wurde hauptsächlich für den Schutz der Biodiversität und der Landschaft (24%), den Klimaschutz und die Bekämpfung von Umweltverschmutzung (18%) sowie die Abwasser- und Abfallwirtschaft (12%) aufgewendet. Die Erhöhung der umweltbezogenen Subventionen und sonstigen Transfers bis 2015 ist hauptsächlich auf die Zunahme der Beträge für die Unterstützung der Elektrizitätserzeugung durch erneuerbare Energien und des Gebäudeprogramms sowie auf höhere Direktzahlungen an die Landwirtschaftsbetriebe für ökologische Leistungen zurückzuführen. Der Rückgang in den Jahren 2021 und 2022 lässt sich vor allem damit erklären, dass die Einspeisevergütung (KEV), die die Differenz zwischen den Produktionskosten für Elektrizität aus erneuerbaren Energien und dem Marktpreis decken soll, aufgrund des starken Anstiegs des Marktpreises zurückgegangen ist.

Détails

Période d'observation
2008-2024
Périodicité
Annuel
Niveau géographique
Suisse
Source(s)
Office fédéral de la statistique
Numéro OFS
gr-d-02.04.04.03.01-ind
Conditions d’utilisation
OPEN-BY
Utilisation libre - Obligation d’indiquer la source
Type d'article:
Diagramme
Publié le:
11.12.2025

Langues disponibles

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