Die Nettoquoten der Maturitäten werden als Dreijahresmittel mit der Methode der Nettoquote berechnet. Dazu werden die Daten aus den Personenregistern von Bund, Kantonen und Gemeinden herangezogen. Nachstehend sind die Ergebnisse nach einer Reihe von Analysekriterien dargestellt: Geschlecht, Migrationshintergrund, Sprachregion, Gemeindetyp, Wohnkanton und Wohnbezirk.Im Jahr 2024 lag die Maturitätsquote bei den Personen bis 25 Jahre bei 43,1% (23,5% gymnasiale Maturitäten + 15,2% Berufsmaturitäten + 4,4% Fachmaturitäten), was etwas mehr als 35 000 Personen entspricht. Die Quote ist höher bei den Frauen (49,7%) als bei den Männern (36,9%), bei den in der Schweiz geborenen Schweizerinnen und Schweizern (47,2%) als bei den im Ausland geborenen Ausländerinnen und Ausländern (30,3%), in den städtischen (44,8%) als in den ländlichen Gemeinden (37,5%) und in der italienischen Schweiz (56,3%) als in der französischen (50,5%) und der Deutsch- und rätoromanischen Schweiz (39,4%). Die kantonalen Quoten variieren zwischen 28,3% und 56,8%. Die Karte der Quote nach Wohnbezirk zeigt die räumliche Komplexität des Indikators.