Die Incoming-Mobilität bezeichnet den Anteil der Studierenden, die an einer Gasthochschule, an der sie nicht immatrikuliert sind, für Credits bewertet wurden, im Verhältnis zur Gesamtzahl der Studierenden dieser Gasthochschule. Die Outgoing-Mobilität hingegen bezeichnet den Prozentsatz der an einer bestimmten Heimhochschule immatrikulierten Studierenden, die Veranstaltungen an einer Gasthochschule besucht haben.
Die höchsten Mobilitätsquoten wurden im Jahr 2024/25 für Incoming-Studierende an der PH Bern mit 6,4% und für Outgoing-Studierende an der PH Schwyz mit 12,4% gemessen. Einige pädagogischen Hochschulen (PH) verzeichneten keine Incoming-Studierende (PH Wallis, PH Schwyz, PH Zug und Hochschule für Logopädie Ostschweiz) oder gar keine Mobilität (PH Schaffausen). Die PH Bern wies sowohl bei den Incoming- als auch bei den Outgoing-Studierenden einer der höchsten Mobilitätsquoten auf. Die PH FHNW verzeichnete mit +1,6% den höchsten positiven Saldo, während die PH Schwyz aufgrund fehlender Incoming-Studierenden den höchsten negativen Saldo von -12,4%. aufwies. Speziell ist die Situation an der PH Thurgau: Die Studierenden der Fachrichtungen Sekundarstufe I und Sekundarstufe II absolvieren einen Teil ihres Studiums an der Universität Konstanz. Da diese Hochschule aber nicht in der Schweiz liegt, wird diese Mobilität hier nicht abgebildet.