Diese Grafik zeigt die Verbreitung von religiösen und spirituellen Praktiken in der Schweiz. Während knapp 40% der Bevölkerung mindestens monatlich beten, ist die regelmässige Lektüre religiöser Bücher oder heiliger Schriften deutlich seltener (13%). Die Verwendung von glück-, schutz- oder heilbringenden Gegenständen ist bei 18% der Bevölkerung gebräuchlich, genauso wie die regelmässige Teilnahme (mind. einmal pro Monat) an religiösen Veranstaltungen oder Gottesdiensten sowie das Verfolgen religiöser oder spiritueller Veranstaltungen im Radio, im Fernsehen oder im Internet (19%). Gemeinsam ist all diesen Praktiken, dass sie 2024 proportional von weniger Personen ausgeübt wurden als zehn Jahre zuvor.