Die Incoming-Mobilität bezeichnet den Anteil der Studierenden, die an einer Gasthochschule, an der sie nicht immatrikuliert sind, für Credits bewertet wurden, im Verhältnis zur Gesamtzahl der Studierenden dieser Gasthochschule. Die Outgoing-Mobilität hingegen bezeichnet den Prozentsatz der an einer bestimmten Heimhochschule immatrikulierten Studierenden, die Veranstaltungen an einer Gasthochschule besucht haben.
Die höchsten Mobilitätsquoten wurden im Jahr 2023/24 an der PH Bern für Incoming-Studierende mit 5,2% und an der PH Schwyz für Outgoing-Studierende mit 15,0% gemessen. Einige PH verzeichneten keine Incoming-Studierende (PH Schwyz, PH Fribourg), keine Outgoing-Studierende (HfH) oder gar keine Mobilität (PH Zug, SHLR, PH Graubünden). Die PH Bern wies sowohl bei den Incoming- als auch bei den Outgoing-Studierenden die höchsten Mobilitätsquoten auf. Die EHB verzeichnete mit +1,0% den höchsten positiven Saldo, während die PH Schwyz aufgrund fehlender Incoming-Studierenden den höchsten negativen Saldo von -15,0% aufwies. Speziell ist die Situation an der PH Thurgau: Die Studierenden der Fachrichtungen Sekundarstufe I und Sekundarstufe II absolvieren einen Teil ihres Studiums an der Universität Konstanz. Da diese Hochschule aber nicht in der Schweiz liegt, wird diese Mobilität hier nicht abgebildet.