Im Jahr 2024 war die häufigste Form materieller und sozialer Deprivation die Unfähigkeit, eine unerwartete Ausgabe in der Höhe von 2500 Franken innerhalb eines Monats begleichen zu können (20,7% der Bevölkerung). Weiter lebten 11,2% in einem Haushalt, der es sich nicht leisten konnte, abgenützte Möbel zu ersetzen. Die häufigsten Deprivationen auf individueller Ebene waren der Verzicht auf eine regelmässige kostenpflichtige Freizeitaktivität (13%) und die Unmöglichkeit jede Woche etwas Geld für sich selbst ausgeben zu können, ohne ein anderes Haushaltsmitglied fragen zu müssen (8%).