Endenergieverbrauch nach Energieträger – Tausend Terajoules

Endenergieverbrauch nach Energieträger – Tausend Terajoules
Kurzfristig bestimmen Konjunkturlage und Witterung den Verbrauch von Energie. Längerfristig sind insbesondere Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung sowie Veränderungen in den Technologien und der Lebensstile wichtige Einflussfaktoren. Seit 1950 hat sich der Endenergieverbrauch der Schweiz beinahe verfünffacht, wobei seit ungefähr der Jahrtausendwende eine Stabilisierung und in den letzten Jahren ein Rückgang zu beobachten ist. 2025 belief sich der Endenergieverbrauch auf 777 870 Terajoules. Der stark zunehmende Energiebedarf in den 1950er- und 1960er-Jahren ging mit dem Aufkommen von Erdölprodukten einher, die nach und nach die zuvor dominierende Kohle ersetzten. Der Höhepunkt wurde zu Beginn der 1970er-Jahren erreicht, als Erdöl einen Anteil von gegen 80% des Energieverbrauchs ausmachte. Seither haben Elektrizität, Erdgas, Holz und weitere Energieträger an Bedeutung gewonnen. 2025 wurden rund 58% des Energiebedarfs durch fossile Energieträger gedeckt. Bei deren Verbrennung wird u.a. CO₂ freigesetzt, das als Treibhausgas den natürlichen Treibhauseffekt verstärkt und dadurch Einfluss auf das Klimasystem hat. Vermindern lassen sich CO₂-Emissionen beispielsweise durch Verhaltensänderungen, verbesserte Energieeffizienz oder die Umstellung auf CO₂-ärmere Technologien.

Détails

Période d'observation
1910-2025
Périodicité
Annuel
Niveau géographique
Suisse
Source(s)
Office fédéral de l’énergie
Numéro OFS
gr-d-08.02.01.01.01-ind
Conditions d’utilisation
OPEN-BY
Utilisation libre - Obligation d’indiquer la source

Mots-clés

Type d'article:
Diagramme
Publié le:
07.09.2026
Thème:
Energie

Langues disponibles

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